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Phytotherapie
bedeutet Therapie mit pflanzlichen Substanzen. Auf das Hormonsystem
bezogen stellt sie eine Methode zur Regulation von Fehlfunktionen
- also Störungen im hormonellen Bereich dar.
Seine
Anwendung findet dieses Konzept bei sämtlichen Krankheitsbildern,
die ursächlich mit einer Störung des Hormonsystems verbunden
sind, zum Beispiel Allergien, Asthma, Neurodermitis, Störungen
des Immunsystems, Infertilität, sämtlichen Störungen
des weiblichen Hormonsystems wie Dysmenorrhoe, Amenorrhoe (Regelstörungen),
sowie natürlich im Klimakterium.
Das
Hormonsystem ist ein sehr bedeutsames Gebiet des menschlichen Organismus.
Die Phytotherapie bietet die Möglichkeit, Fehlfunktionen bestimmter
Hormondrüsen - je nach Krankheitsbild - durch ihre Stimulation
mit pflanzlichen Substanzen wieder auszugleichen. In langjähriger
Forschungsarbeit hat sich gezeigt, dass Pflanzensubstanzen in bestimmten
Potenzen eine signifikante Wirkung auf das Hormonsystem entfalten.
Die Potenzierung ist hierbei sehr wichtig, da offenbar der Störungsfaktor
nicht molekular ist, sondern sich im intermolekularen Raum abspielt
und durch das Potenzieren intermolekulare Kräfte frei werden.
Je
nach Schwere des Krankheitsbildes und ursächlicher Fehlfunktion
besteht die Möglichkeit, die Hypophyse oder eine der Hypophyse
untergeordnete Hormondrüse durch pflanzliche Substanzen anzuregen,
ihre Funktion im hormonellen Regelkreis zu normalisieren.
Die
Verbindung zur Homöopathie ergibt sich durch den Einsatz potenzierter
Pflanzensubstanzen. In meiner Praxis begründet sich die Basis
jeder Therapie auf der konstitutionellen Behandlungsweise der klassischen
Homöopathie. Bei Vorliegen bestimmter Störungen im hormonellen
Bereich wende ich zusätzlich die Phytotherapie des Hormonsystems
an. In der Praxis hat sich die Effektivität dieses Vorgehens
gezeigt. Der gezielte Einsatz dieser Methode ergänzt die klassische
Homöopathie bei bestimmten Krankheitsbildern und bietet die
Möglichkeit, dem Organismus zusätzliche Hilfestellungen
im Heilungsprozess zu leisten.
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